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In der militärischen Kommunikation
werden Funknachrichten auf viele Frequenzen verteilt: die Botschaft
verschwindet sozusagen im Rauschen.
Dadurch angeregt sollen bei dieser Übung in beliebige digitale
Bilder Botschaften - Gegenstände, Figuren , Monster eingebaut
- "versteckt" - werden. Bei oberflächlicher Wahrnehmung
verändert sich das Bildes nicht. Die Veränderung findet
auf Pixeleben statt.
Aufgabe: Spiel mit der kleinen Veränderungen und
deren Wahrnehmbarkeit
Zielsetzung: Übung, Arbeiten mit Pixeln, Malen mit kleinen Farbunterschieden
bei extrem starker Vergrößerung, Verschieben von Pixeln
und Beobachten der Wirkung auf die Normalansicht des Bildes. Assoziatves
entdeckendes Wahrnehmen, sicherer Umgang mit Farbwerten
Einfaches Umgehen mit Grundfunktionen von Photoshop: Navigator,
Farb und Bleistiftwerkzeug,
Technik: Photoshop. beliebiges Bild aus dem Internet (auch mit
geringer Auflösung) Hier Detail aus "Fichtelgebirge" 640
x 480 Pixel
1. Navigatorpalette öffnen
2. Bleistiftwerkzeug auswählen, größe 1 oder 3
Pixel
3. Auswählen geeigneter Bildstellen mit " Pixelrauschen" (d.h.
eine große Variation von Valeurs und möglichst hohem
Tonwertumfang bei einer Vergrößerung von 1200 bis 1600%)
5. Es werden nur Farben aus dem ausgewählten Bereich verwendet,
sie werden (bei aktiviertem Bleistiftwerkzeug) mit der "alt"-Taste
ausgewählt
6. Im "Pixelrauschen" Formen - Gegenstände, Figuren,
Monster etc suchen
7. Pixelweise Farben verändern um so Wesen/Gegenstand zu verdeutlichen,
(Größere Bereiche können mit Stempelwerkzeug verschoben
werden)
Währen der ganzen Arbeit sollte immer wieder die 100% Vergrößerung
des gesammten Bildes beobachtet werden.
Bemerkung: Sehen und Verändern: Arbeiten auf Pixelebene, an
der Wahrnehmungsgrenze.
Bisher Erfahrungen mit Jahrgangsstufe 7, es erscheint jedoch eher
eine Aufgabe für höhere Klassen zu sein, da das Arbeiten
mit begrenzter Palette, feinen Tonwertunterschieden in extremer
Vergrößerung, und die Wirkungen bei Normalansicht Schwierigkeiten
bereiten kann
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