Optische Spielereien zur Bilderfassung |
||||
| Gleichzeitigkeit | ![]() |
![]() |
Im Gegensatz zu Film und Musik sind in einem Bild alle Teile gleichzeitig zugänglich. Damit ist mehr Information sichtbar, als in einem Moment erfasst werden kann. Für das Auge entsteht wieder ein Nacheinander. Die Reihenfolge wird aber vom Betrachter bestimmt. | |
| Bildzeilen | ![]() |
![]() |
Im Fernsehen und in der Videokamera werden die Informationen zeilenweise nacheinander erfasst. Diese maschinelle Art, ein Bild zu lesen passt nicht zum Bildinhalt. | |
| Augenwanderung | ![]() |
![]() |
Das Auge sucht sich zuerst einen "Blickfang". Das ist der auffälligste Platz im Bild. Machen sich mehrere Plätze Konkurrenz, wird einer aus der ungefähren Bildmitte bevorzugt. Dann springt das Auge zu verschiedenen anderen interessanten Punkten oder wandert Linien und Kanten entlang. |
|
| Der genaue Weg ist abhängig von Bildinhalt und Gestaltung, aber auch von den Sehgewohnheiten und Erwartungen des Betrachters. Im Filmbeispiel habe ich mir einen möglichen Weg ausgedacht. | ||||
| Denke an deine Lieblingsmusik und gestalte ein Bild, in dem sich die Augen zu dieser Musik bewegen können. | ||||
| Schülerbilder mit Ölkreiden | Schülerbilder am Computer (mit Stardraw) | |||