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    Mail: Bayerischer Landesbeauftragter für den Computereinsatz im Fach Kunst, Ivan Dusanek  
Materialien zum Thema: "...blicken)"
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  Autor: Ivan Dusanek
  Arbeiten zum Thema "...blicke(n)" des Grundkurses Kunst am Schiller-Gymnasium Hof
  Thema: "Beobachtende Blicke"
Das Veschwinden des Vogels stellt die Person in den Mittelpunkt. Die zwei Monde sollen ein Augenpaar darstellen. Der Betrachter soll das Gefühl bekommen, beobachten zu werden. Allgemein soll eine geheimnisvolle, bedrückende Stimmung vermittelt werden.
Zielsetzung: Die Blicke aus dem Dickcht sollen eine geheimnisvolle, beobachtende Wirkung haben.
Technik: Kopieren des Augenpaares die Hauptfigur Einfügen auf verschiedenen Stellen des Bildes Verschwinden des Vogels durch Duplizieren der gelben Gräser und Blumen. Vedopplung des Mondes Software: Adobe Photoshop
Grundkurs Kunst 2007
  Thema: "Spring Auge spring!"
Der Betrachter verweilt nur einen Augenblick, denn der Hintergrund verwirrt ihm und macht es unangenehm das Bild länger zu betrachten. Der Betrachter verweilt also nur einen Augenblick!
Grundkurs Kunst 2007
spring_auge_spring.swf
  Thema: "Beethofen"
Meine Idee war, ein Bild zu schaffen, das das Thema Augenblick in sich verbirgt, und auch auf den ersten Blick dieses erkennen lässt. Bei mir sollte nicht ein Augenblick Gegenstand des Themas sein, sondern der Augenblick, einer Person, oder wie hier einer Figur. Zwei weitere Anlehnungen an das Thema Augenblick wurden auch berücksichtigt, darauf möchte ich aber bei der Interpretation eingehen. Als Vorlage diente das Bild Augenblick. In den nachfolgenden Schritten wurden die Kanäle verändert, Tonkurven angepasst, Kontraste herausgearbeitet verstärkt oder auch verringert , Tiefen und Höhen des Bildes angepasst um eine gute Ausgangsposition zu erhalten um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Danach wurde das Bild wiederum mit Hilfe von Farbeinstellungen in ein schwarz-weißes Bild verwandelt. Als letzten Schritt wurde ein Filter angewandt um das vorliegende Ergebnis zu erreichen. Bei dem Filter wurden noch einige speziellere Einstellungen vorgenommen, die dieser hierfür bot, um das Ergebnis noch etwas zu verfeinern. Ich wollte zum einen erreichen, dass nicht nur der Augenblick, sondern auch der Eindruck entsteht, dass ein Augenblick durch das Bild ausgedrückt wird. Das geschieht hier durch die Farben, die an grelles Neonlicht erinnern, somit vergänglich sind, und auch die Farben nach belieben ändern können. Ein weiterer aber anderer Eindruck eines Augenblicks entsteht durch das leicht verwischte, fast schon wegwehende der Lichter, wie als ob es sich normalerweise in einem Fortbewegen würde, nur eben hier durch eine Momentaufnahme, einen Augenblick festgehalten wird. Man kann auch einen gewissen Fernblick in diesem Bild erkennen, der sich in der unteren Hälfte des Werkes zeigt. Durch metaphorische Wolken die vorbeiziehen, sich auftürmen, und weit in das Bild hinein reichen. Über all diesem steht der Augenblick der Figur, ganz ohne "zittrige", vergängliche Linien gemalt, sondern deutlich und stark hervorgehoben. Das zeigt hier recht deutlich wie unterschiedlich der gleiche Ausdruck sein kann der Augenblick als ein Blick der einen fesselt und nicht wieder loslässt und ein Augenblick der vergänglich ist und vorbeizuziehen scheint.
M.W. Grundkurs Kunst 2007
  Thema: "Durchblick"
Meine Idee zu dem Therna „ ...blick" war, das ich ein so Bild bearbeite, dass man beim Betrachten den "Durchblick" verliert. Ich habe hierzu ein Bild von Guttuso, auf dem ein Cafe zu sehen ist, ausgesucht. Mit Corel Draw 11 habe ich es geöffnet und mit den Tool "Klonen" so bearbeitet, dass jetzt statt 30 Menschen 41 darauf zu sehen sind. Es gibt Personen, die sind nun bis zu 4 Mal abgebildet. Andere habe ich nur einmal vervielfältigt. Wobei ich nicht versucht habe die räumliche Darstellung des Bildes beizubehalten. Es sind auch Menschen nebeneinander, die sich von der Größe her deutlich unterscheiden, bei denen also klar wird, dass sie bei wirklichkeitsgemäßer Abbildung nicht so dargestellt werden würden. Anschließend haben ich das Originalbild und das von mir veränderte nebeneinander gesetzt. Die Absicht, die ich bei dem Bild verfolgt habe, ist die, den Betrachter zu verwirren. Dadurch, dass einige Personen jetzt mehrfach darauf zu sehen sind und auch dadurch, dass die Räumlichkeit zum Teil verloren geht, da im Hintergrund einige verhältnismäßig große Menschen zu sehen sind, entsteht ein Chaos. Da auf dem Originalbild ohnehin schon 30 Personen zu sehen waren, musste man das Bild schon längere Zeit ansehen, um die Verwirrungen zu "ordnen". Ich habe die Anzahl jedoch noch um 12 erhöht, wodurch der Verwirrungseffekt gesteigert wird. So würde ich, um die Sinn des Bildes zu erklären, die ergänzende Frage "Hast du den Durchblick verloren?" stellen.
A.P. Grundkurs Kunst 2007
  Thema: "Augenblicke des Lebens"

Idee: alltägliche Situationen des Lebens, möglichst naturgetreu, darzustellen und die Gefühle der Menschen „echt“ wirken zu lassen.

Wie: Posieren und viele digitale Fotos machen, sie entwickeln lassen und ein passendes Fotoalbum erstellen und gestalten.
Interpretation: Wir wollen einen Eindruck vom Leben vermitteln: dass das Leben positive und negative Seiten hat!
augenblicke.swf
  Thema: "Das Gefühl des Blicks"
Die Idee dieses Werks war ein Bild zu erschaffen, bei dem man auf einen oder durch einen „Blick“ ganz viele Emotionen wecken kann. Dieses Bild ist aus zwei bekannten Werken entstanden. Zum einem aus El Grecos „Ansicht auf Toledo“ und zum anderen aus Man Rays „Lacrime“. Es besteht aus drei einzelnen, sich ähnelnden Bildern. Bei jedem Bild wurde das Auge mehr oder weniger transparent gemacht, dann blau eingefärbt bzw. getönt und anschließend über Grecos Bild gelegt. Beim zweiten Bild nimmt die Transparenz ab und als zusätzlicher Effekt wurde eine Projektion des Hintergrunds nach Vorne verlegt. Beim dritten Bild ist das Auge kaum transparent und die Projektion anders gerichtet. In allen Bildern ist das Auge in die obere Ecke gerichtet, als ob die Person hoch zur der Burg von Toledo schaut.

Das letztlich zusammengesetzte Bild, das ich „Das Gefühl des Blicks“ genannt habe, macht einen sehr emotionalen Eindruck. Das riesige Auge, das durch die Landschaft von Toledo schimmert, wirkt als schaue es starr auf die Burg hinauf von einem sinnlichen Moment erfasst. Die Transparenz lässt eine „tief“ ins Auge blicken und möglicherweise – das sei jedem selbst überlassen – die Seele oder die Träume dieser Person sehen. Die gut getroffene Farbwahl des Himmels in Verbindung mit den Wolken verstärkt diesen emotionalen, verträumten Eindruck, der beim Anblick des Bildes entsteht. Die bewusst gewählte Abfolge der einzelnen Bilder erzeugt eine Steigerung, in dem das Auge von links nach rechts durch die abnehmende Transparenz immer stärker betont wird. Das Bild soll zum Nachdenken anregen, denn es hat keine klare Aussage und kann von jedem unterschiedlich interpretiert werden. Ob es an vergangene Ereignisse erinnert oder den Natursinn wieder auferweckt – das kann jeder für sich entscheiden und seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Also viel Spaß beim „Blicken & Erleben“.
gefühlter_blick.swf
K.S. Grundkurs Kunst 2006/2007

  Thema: "Durchblick"
Platz, der duch die Brillengläser deutlich erscheint, ohne die Brille aber verschwommen.
Manchmal braucht man Hilfe, um etwas deutlich sehen zu können.
Grundkurs Kunst 2006/2007
  Thema: "Augenblicke"
Die Dynamik des Lebens und die Verzerrung des Manschen durch äußere Einflusse sind die Grundideen und Aussage des Werkes.
Zielsetzung: Das Bild soll das Surreale, Fantastische widerspiegeln (Feuerball hinter der Pupille) und die unterschiedlichen Sichtweisen durch verschiedene Kontraste und Lichtverhältnisse verarbeiten. In dem Werk werden zwei Elemente (Feuer und Wind), die den Menschen maßgeblich beeinflussen - dargestellt.
Technik: Die Grundlage bildet ein Negativ-Abzug eines Auges. Hinter der Pupille wurde ein weiteres Bild eingefügt, ein Fussball, der an die Augenform angepasst ist. Anschliessend wurde das Grundbild vierfach vervielfältigt und die Kopiene dann symmetrisch nebeneinander angeordnet. Jedes der vier Bildeer wurde im Hinblich auf Kontrast und Helligkeit bearbeitet. Zuletzt wurde das Werk farblich gefiltert und mit Hilfe des "Windeffekts" verzerrt. Zur Erzeugung der Dynamik wurde im Hintergrund eine weitestgehend transparente Darstellung des Weltraums verwendet.
Grundkurs Kunst 2006/2007
  Thema: "Zwei Augen "
Das Bild zeigt zwei Augen. Besonders hervozuheben sind die Farben. Das Veschwommene im Bild soll den Blick eines Menschen zeigen, der auf Drogen ist. Deshalb gibt es keine klaren Linien, sondern alles geht über. Die Farben sollen das Fröhliche und die lustige Stimmung zeigen. Dieses Bild vermittelt die Partystimmung im Drogenrausch.
  Thema: "Blicke schweifen "