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Edvard Munch (1863-1944) „Der Schrei“
Schrei ist ein Ausdruck des Lebens oder tiefer Verzweiflung. Da Munch
seelisch sehr labil war, kann man dieses Bild als Hinweis auf seine
Ängste verstehen.
Die Gesamtarbeit beginnt mit dem Stillstand des Daseins, gefolgt
von dem Rhythmus des Lebens und gipfelt in dem Schrei. Dieser Höhepunkt
fällt wieder ab zur totalen Stille.
Technische Ausführung:
Grundlage bildet das Bild „Der Schrei“ und eine EKG-Aufzeichnung.
Einzelbilder werden in dem Videobearbeitungsprogramm „Premiere“
zusammengesetzt, überlagert, gezoomt und animiert. Die Vertonung
(Signalton, Pochen, Schrei) unterstreicht den Verlauf des Videoclips.
Die Arbeit wurde für die Ausgabe „Kunstschule-digital“
stark reduziert. |